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5 Tipps um Interviewed zu werden

2 Antworten, 27.Feb 2009 | by Ahmet Topal

Carsten Drees habe ich schon interviewed, und somit ihn in die andere “Gruppe” gezogen, wo ich selbst nicht einmal drinn bin. Jeder wünscht sich bestimmt, einmal interviewed zu werden, aber dies ist nicht so einfach… Oder doch!?

Wird sich bald zeigen. Und ich habe hier einpaar Tipps, wie du interviewed werden kannst:

1. Bloggen:

Werde A-Blogger und sehr berühmt im Netz, dann werden Interviewer von selbst zu dir kommen, und dich interviewen wollen. Man sollte aber nicht nur bloggen, um interviewed zu werden, sondern muss auch Spaß daran haben. Denn sonst bringt es nichts. Und ich habe das Gefühl, diese Methode kann ziemlich lange Dauern.

2. Entwickle etwas:

Erstelle ein großes Projekt, oder ein Programm, welches viele interessant finden, somit werden auch die Interviewer zu dir kommen, und dich interviewen. Aber jetzt nicht einfach ein Projekt starten, nur um interviewed zu werden, denn auch daran muss man Spaß haben, und es gibt hier auch noch 4 andere Tipps, nicht gleich einer der schwierigsten ausprobieren.

3. Gib es zu:

Zum Beispiel habe ich Carsten erst deshalb interviewed, da er in meiner Liste stand, aber ich wollte dies erst nach einpaar Monaten machen, aber wenn du auch interviewed werden willst, gib es einfach zu, dass du noch nicht interviewed wurden bist. Es gibt verschiede Möglichkeiten wie:

Bei Umfragen, in deinem Blog oder Microblogging Dienste, wie Twitter, bleeper, identi.ca

Mache es wie Carsten @ Twitter und sag es einfach.

4. Interview Aktionen:

Im Moment läuft eine 365 Tage – 365 Blogger Interview Aktion, es werden in einem Jahr (365 Tage), 365 Blogger interviewed. Sei auch einen von denen, die Interviewed werden. Du musst dich nicht beeilen, außer wenn du so früh wie möglich drann kommen willst. Schnell schnell -> Teilnahmeformular.

5. Warte es ab:

Es gibt auch die Möglichkeit einfach zu warten. Dies ist glaub sogar die beste Methode, vergiss die anderen. Wenn du dich nicht bemühst, interviewed zu werden, wirst du es trotzdem mal irgentwann. Denn irgent jemand (sprich Ich, oder auch andere) wird dich schonmal bemerken, dazu gibt es die Möglichkeit zu Kommentieren, und somit auf sich aufmerksam zu machen, aber nicht übertreiben, sonst vermasselt man das ganze, und bleibt wieder uninterviewed.

Also, dies waren die Tipps von mir, mit bisschen Fun und Erfahrung gepostet.

Aber ein Tipp noch zu letzt: Nichts ist so wie es scheint, es muss nicht sein, dass man interviewed wird, aber zu 80% verspreche ich es euch, dies aber nur, wenn ihr bloggt.

Viel Spaß beim ausprobieren ;)

Wurdest du schonmal interviewet?

Keine Antworten, 25.Feb 2009 | by Ahmet Topal

… so hatte ich den Titel meiner Umfrage in Twitter genannt [wurdest du schonmal interviewet? @twtpoll].

Insgesammt haben 23 Leute teilgenommen (bis jetzt), und da hat man schon gemerkt, wie man dies sich auch vorstellen kann, dass ein großer Teil – unteranderem ich – noch nicht interviewet wurden sind.

Aber was mich gewundert hat ist, dass aber etwa die hälfte, also genau 43% mehrmals interviewet wurden sind.

Meine Einschätzung war, dass so einmal interviewet und noch nie interviewet in der Überzahl ist, aber dass war ganzgenau anderstrum.

Und einmal interviewet wurden etwa 22%.

Und einer hat “Nein, will ich auch nicht” gevotet. Ich frag mich nur, wer dass war…

Aber hier mal die Version von 14:30:

BasicBlogger: Interview mit Carsten Drees

2 Antworten, 21.Feb 2009 | by Ahmet Topal

Carsten Drees aka Casi, Blogger im Bereich Web 2.0. Der Besitzer des  Blogges ZweiPunktNull. Nachdem ich gestern ein in Twitter eine Umfrage gestartet habe, hat Casi getweetet und gesagt, dass er noch nicht interviewet wurde.

Und Casi war schon in meiner Interview Liste, dann habe ich mir überlegt, ob ich ihn nicht auf heute verschieben kann :) Und gesagt getan, habe ihn heute interviewet. Und er hat auch ziemlich lang Informativ geantwortet. Danke Casi.

Jetzt kommen wir mal zum Informativen Interview:

1. Hey Casi, stell dich bitte meinen Lesers vor…
Eigentlich heiße ich Carsten Drees, “Casi” nennt man mich aber bestimmt schon seit über 20 Jahren – ist also kein Internet-Nick ;) Ich bin 37 und arbeite hauptberuflich bei DHL. Nebenbei versuche ich – wie Du weißt – im Internet etwas zum Thema Social Networks, Microblogs etc. zu erzählen.

2. Du bist Blogbetreiber.. Wieviele Blogs oder Webseiten hast du?

Homepages betreibe ich einige, von denen ich in nächster Zeit aber ein oder zwei eindampfen werde – dummerweise benötige ich einen 30-Stunden-Tag, um das alles hintereinander zu bekommen. Priorität hat derzeit ganz klar mein zweipunktnull-Blog. Nebenbei schreibe ich ein privateres Blog namens “Der Casi und das U” und seit Neuestem schreibe ich auch bei netzwertig.

3. Ja, deshalb kommen wir zum zweipunktnull Blog, warum hast du dein Blog 2.0 genannt?
Web 2.0 ist ein großer, aber auch ein ziemlich verbrauchter Begriff. Deswegen meint zweipunktnull nicht ausschließlich das sogenannte Mitmachnetz, sondern steht dafür, dass sich alles weiter entwickelt. Die Begrifflichkeit gab es ja logischerweise auch schon vor dem Internet. Egal, ob es Facebook ist, ein Betriebssystem oder Dein Blog – um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss man ständig die Konkurrenz im Auge behalten und an seinem eigenen Produkt feilen.

4. Welche Themen laufen bei dir hauptsächlich im Blog 2.0? (Hast du ja zum Teil schon beantwortet)

Das Internet an sich ist ein weites Themenfeld und ich will da nicht bewusst einzelne Aspekte ausschließen. Mein Schwerpunkt liegt zweifellos auf Social Networks, Microblogs, Startups und den Global Playern wie Google oder Microsoft. Darüber hinaus befasse ich mich aber auch mit Netzfundstücken – wie z.B gestern die geleakte Oscar-Liste – oder mit anderen Medienereignissen.

5. Dein Blog Design hast du mal vor längerem geändert, wie findest du das aktuelle Theme, was willst du noch ändern? Und du hast auch die Kommentarfunktion von WP deaktiviert und benutzt nurnoch disqus.com als Kommentarfunktion (und Trackbacks), warum?
Mein Theme habe ich hauptsächlich aus der Verlegenheit geändert, dass viele Plugins nicht einwandfrei funktionierten. Die Kommentarfunktion bei wordpress finde ich ehrlich gesagt ein wenig zu rudimentär – Disqus bietet da Einiges mehr. Ich hatte vorher zu noch einem anderen System gewechselt und das lief alles andere als gut. Deshalb habe ich nun Disqus ausprobiert und bin damit auch sehr zufrieden. Als nächstes werde ich in den Kommentaren die Facebook-Connect-Funktionalität wieder herstellen, denn ich glaube, dass das eine sehr schöne Möglichkeit ist, mehr Interaktivität herzustellen zwischen Bloggern und Lesern.

6. Dein Blog läuft unter einer Unterdomain /blog/, was willst du evt. mal im Hauptverzeichniss erstellen?

Gute Frage, derzeit verlinke ich auf der Domain u.a. auf zweipunktnull und meine anderen Homepages. Die Datenbank für mein anderes Blog ist aber auch dort angelegt und von daher werde ich vermutlich auch in Zukunft dort sowas wie eine Landing page für mehrere Projekte anbieten und zweipunktnull unter der bekannten Adresse weiterlaufen lassen. Aber so ganz zu Ende überlegt habe ich mir das auch noch nicht entgültig ;)

7. Wie findest du Wordpress als Blogsystem?
Es ist das erste Blogsystem, welches ich ausprobiere und ich habe mich aus dem Grund dazu entschlossen, weil es sowohl weit verbreitet, gut unterstützt als auch gut dokumentiert ist. Für einen Neu-Blogger ist es also sehr leicht, sich reinzufinden. Dazu  gibt es unendlich viele Erweiterungen, so dass man technisch auf der Höhe bleiben kann und sein Blog nach seinen Wünschen konfigurieren kann. Um Deine Frage zu beantworten: Ich bin sehr damit zufrieden

8. Du Twitterst ja auch, was ist für dich Twitter?

Twitter ist DAS Medieninstrument schlechthin für mich. Dort erfahre ich die wichtigsten Dinge mit Abstand am schnellsten. Es ist für mich also eine mittlerweile unverzichtbare Infoquelle und darüber hinaus ist es eine sehr schöne Möglichkeit, mit Leuten in persönlichen Kontakt zu treten, die man sonst vermutlich niemals kennenlernen würde. Egal, ob es Firmengründer, A-Blogger oder gar Musiker wie MC Hammer sind – dank Twitter kann ich mich persönlich mit ihnen unterhalten.

9. Hast du evt. später auch mal vor, wie BasicThinking und BlogSchrott dein Blog zu verkaufen?

Ich freue mich, wenn man seine Arbeit im Netz durch Werbung etc. ein wenig refinanzieren kann, aber derzeit liegt da nicht mein Fokus drauf. Ich schreibe, weil ich gerne schreibe – und ehrlich gesagt gefällt mir die Domain auch so gut, dass ich sie nicht so gerne abgeben würde ;) Darüber hinaus glaube ich aber auch, dass mein Blog im Vergleich zu den von Dir genannten viel zu klein ist, um einen akzeptablen Preis dafür zu erzielen – aber wie gesagt steht das nicht zur Debatte.

10. Und jetzt die letzte Frage, welche Erfahrungen hast du im Blogger berreich gesammelt? Was würdest du einem neublogger empfehlen?

Es sind fast nur positive Erfahrungen. Ich habe in einer persönlich schweren Zeit angefangen zu bloggen und habe in kürzester Zeit sehr tolle und interessante Menschen kennengelernt. Wenn ich einem Neu-Blogger was empfehlen müsste, dann wäre es vermutlich am ehesten, dass man den Etablierten auf die Finger schaut und beobachtet, wie sie sich im Netz bewegen. Da lernt man am Besten, worauf es ankommt. Schreibt regelmäßig und natürlich nach Möglichkeit hochwertigen Content, reagiert auf die Kommentare der Leser, kommentiert selbst viel und nutzt Möglichkeiten wie Facebook, Twitter und Co. Ach, und man sollte sich übrigens ein dickes Fell zulegen: Die Anonymität des Internets lockt jede Menge Trolle aus ihren Löchern und man sollte sich unangebrachte Kritik bloß nicht zu sehr zu Herzen nehmen. Ansonsten sollte man das tun, was für das ganze Leben zählt: Macht das, wovon Ihr was versteht und woran Euer Herz hängt – der Rest kommt von selbst :)

Danke Casi, für dieses Interview…

Hier sieht ihr, was Zwei Punkt Null, außer Web 2.0 noch zu bedeuten hat. Bei den meisten Punkten denke ich genauso wie er. Denn in Twitter kann man zu 90% alle Personen finden, die man sucht. Und Wordpress ist echt zu empfehlen, für einen Neu-, Fortgeschrittenen- und Profiblogger und auch Firmenwebseiten. Denn Wordpress ist wie Casi sagt, sehr leicht zu erweitern. Erstrecht mit der aktuellen Version 2.7(.1).

Und ich glaube, dass die Tipps auch jemanden helfen werden…

BasicBlogger: Interview mit Robert Basic

Keine Antworten, 30.Jan 2009 | by Ahmet Topal

Robert Basic ist der ehemaliger Besitzer des BasicThinking Blogs, und der Besitzer des Robert Basic Blogs. Dies ist ein wichtiges Interview für mich gewesen, denn Robert Basic ist mein Vorbild im Bloggen, deshalb habe ich ihn auch interviewt. Nachdem ich auch  Peer Wandiger Interviewt habe muss ich noch Frank Bültge Interviewen, und natürlich auch andere.

Das wichtigere ist aber nun das Interview, dass ich mit Robert gemacht habe, deshalb danke ich ihm nochmal! Und im Interview und seinen Antworten möchte ich nichts ändern, weil es wichtig ist, so wie es ist.

1. Stell dich bitte meinen Lesers vor. (Obwohl du schon bekannt bist)
Robert Basic, 42, Papa, Blogger, Selbstständiger, Rastloser, Ex-Jugo, heute Deutscher, im Raum Frankfurt lebend.

2. Wieviele Blogs besitzt du oder hattest du gesammt?

Hm.. einfach aufzählen: BasicThinking, Living in WoW, 321Blog, MEX Blog, aktuell Written in Basic

3. War es für dich schwer, in die Top Liste der DE Top Blogs zu kommen?

Schwer nicht, da es ja nicht mein Hügel war, den ich besteigen wollte. Ich bin einfach gerade aus gegangen.

4. Du warst ja mal der Besitzer von BasicThinking Blog, warum hast du das Blog verkauft, obwohl es in der Top 5 war?
Das BT Blog hatte sich zu einer Art Medium entwickelt, das nicht mehr meiner Person entsprach. Und da ich dort als Person für meinen Geschmack etwas zu exponiert war, habe ich die Trennung vorgenommen, mich herauszuziehen und ein privates Blog zu starten. Und das BT Blog natürlich in professionelle Hände zu übergeben, die mit einem Medium umgehen können.

5. Was war denn dein Ziel beim starten des BasicThinking Blogs? Erreicht?
Das war kein bewusst definiertes Ziel. Es war das Bestreben, sich einen Platz im Netz zu schaffen, von wo aus man mit anderen Erfahrungen, Wissen, Alltagserlebnisse teilen und sich gemeinsam freuen, heulen, ärgern, lachen kann. Erreicht? Mehr als das.

6. Bist du gewöhnt, nach dem verkauf deiner Blogs dann auch gleich ein neues zu starten?
Da ich seit 5 Jahren kontinuierlich blogge, sind Wechsel und Neustarts nix Neuer mehr.

7. Wie siehtst du im Moment deinen neuen Blog RobertBasic.de? Was ist dein Ziel mit diesem Blog?
In der Hoffnung, dass es nicht von Schwanzvegrleichern, Deutungsrichtern und Meinungsmachergoldgräbern erneut vereinnahmt wird, wird es wieder das sein, was das BT Blog vor 5 Jahren war. Eine Ecke irgendwo in einer Hinterkneipe in einem wenig besuchten Stadtteil. Wo Menschen den Kontakt miteinander schätzen.

8. Wirst du eventuell nach Jahren vorhaben, auch dieses Blog zu verkaufen? Nur, die Domain wird dann nicht passen :)
Solange sich nicht erneut wie gesagt das Blog zu einem komischen Öffentlichkeitsgebilde entwickelt und wildfremde Menschen nicht mein Wohnzimmer in Beschlag nehmen, muss ich dieses Haus nicht erneut verlassen, hoffentlich. Ich lasse mich weder vereinnahmen noch verkaufen, damals nicht, heute nicht, morgen nicht.

9. Mal ein anderes Thema. Twitter Interviews, wie findest du diese? Die Idee kam ja von dir…
Dürfte nix Neues sein. Mit Schäfer-Gümbel fand ich eine Spitzengelegenheit, die ich gerne weiterführen möchte. Mich treibt die menschliche Neugier, auf Menschen, an.


10. Welche Erfahrungen hast du gesammelt? Was würdest du einem neublogger empfehlen?

Uh, das ist vielschichtig. Einem Neublogger würde ich empfehlen, die Dinge sich entfalten zu lassen und ruhig anzugehen, ohne große Pläne. Sonst hängt die Stange so hoch, dass man locker drunter durchläuft, wenn man sich zu viel vornimmt. Ein Thema ist ja immer dieser Traffic hier, Traffic da, Charts dort, Charts da, Reheln hier, Regel da. Scheiß drauf. Wenn man für Menschen bloggt? Ich habe es immer so gehalten, dass mich jeder Leser und vaD Kommentator tierisch gefreut hat, ob man nun 1 oder 1000 Leser hatte. Ab einer gewissen Größenordnung verschwimmt das leider zu einem Brei aus flüchtigen Kontakten.

Danke Robert, für dieses Interview, somit hat man allgemeine Fragen schonmal beseitigt, und deine Tipps auch gleich gesammelt.

Und er hat zwat kurz und knapp geantwortet, aber dafür ist die Bedeutung ziemlich groß…

Danke Robert für dieses Tolle Interview… Das zweite Interview hier auf BasicBlogger.de und mein Vorbild :)

Das Twitter Interview mit Schäfer Gümbel

2 Antworten, 10.Jan 2009 | by Ahmet Topal

Und schon gehts los, das Twitter-Interview mit Schäfer Gümbel, von Robert Basic, indem sie den Hashtag #tsg benutzen, hier bei Twitter: #tsg oder mit twialogue, noch leichter: RobGreen und TsgHessen

Das wird spannend, da es immer 140 Zeichen sind. Und viele schreiben dazwischen, dann kommt man durcheinander :).

Das Interview ist super, aber manchmal vergisst Schäfer Gümbel den Hashtag #tsg einzufügen, oder vielleicht passt es nichtmehr in 140 Zeichen :) Aber auf jeden Fall, hier das Interview:

1. Viele kennen Twitter nicht, wie würden Sie Twitter einem Mitmenschen erklären?

Die komprimierteste kommunikationsform aller zeiten.

Robert Basic: Gehen wir zur zweiten Frage, wenn die erste zu schwer ist, cool.
2. Wer ist Schäfer-Gümbel in 140 Zeichen, als Mensch und Politiker?

Mix aus bayrischer lebensfreude und preussischen tugenden.

3. Wie kam es, dass Sie Twitter nutzen? Von PR-Beratern gewzungen worden oder rief Obama an?

Mein obama heisst @oliverbarracuda der gehoert zur familie.

4. Wäre TSG der beste MP von Hessen, den wir je hatten oder nur Mittelmaß?

Auf jeden fall besser als der geschaeftsfuehrende. Georg august zinn war der ueberragende mp in hessen. Empfehlung: Googlen.

5. Was stört sie an Politikern an meisten? Machtgeilheit? Volksferne? Was ist es?

inhaltsleeres geschwaetz und fehlende ziele.

6. Werden Sie auch nach der Wahl weiter twittern oder wars das mit der volksnahen Sendung?

auch als MP in hessen moechte weiter twittern. ich muss halt nur sehen, in welchem umfang das geht.

7. Warum soll man sie wählen? Knapp und knackig, in 140 Zeichen:) Und bitte kein Koch-Vergleich jetzt.

weil es um die chancen und talente von “ottilie” geht. http://tinyurl.com/a4a6a8

7.2 Was ist Ottilie?

Es ist das maedchen, dass ich jeden abend in meinen reden erwaehne. Ich erklaere an ihrem beispiel unsere bildungspolitik.

8. abschließende Frage: Welche Fragen haben Sie an uns Twitter-Nutzer, nicht nur die in Hessen? Was interessiert Sie?
(kleiner Dialoghinweis für after the interview;)

wenn wir twitterinterviews jetzt haeufiger machen, wie koennen wir sie verbessern?

- für mich als Wähler stört in den Tweets der häufige Koch-Bezug… you not him… ;)
- die Fragen der anderen an Sie zwischendurch würde ich mir wünschen, dass sie beantwortet werden könnten, wäre KLASSE!!!

danke sehr für das Interview und wünschte mir, dass sie uns auf Twitter weiterhin erhalten bleiben. Auch so ein Test

Gegenfrage von SG: Ich bleib twitter erhalten. Das kann ich zusagen. Was ist ihr neues projekt, wenn Sie das blog verkauft haben?

Robert Basic: es wird einen PrivatBlogger geben und einen Fachblogger (so wie bei Poliitkern…den Privatmensch und den Publich Mensch:)

Schäfer Gümbel: Danke fuer das interview. Danke fuers mitlesen. Werde mir jetzt die reaktionen ansehen. Schoenes wochenede

Robert Basic: wünsche ich Ihenn auch und ich bin stolz auf mich, Sie nicht geduzt zu haben. Gewinne die Wahl = Wunsch, kein Befehl;)

Schäfer Gümbel: danke. auf bald.

Naja, dass war das Interview, mir hats gefallen, ich will jetzt nicht alle Antworten auf die Antwort 8. schreiben, da komm ich durcheinander.

Aber wer weiß, vielleicht wird jetzt öffters Twitter benutzt ;)

Update: Auch Robert Basic hat einen Artikel dazu in seinem Blog gepostet, ob das wohl das letze ist… Hoffe nicht!

Selbständig im Netz: Interview mit Peer Wandiger

Keine Antworten, 28.Oct 2008 | by Ahmet Topal

Wie versprochen habe ich es geschafft, ein Interview mit Peer Wandiger [www] von Selbstängig im Netz zu machen, jetzt fehlen nurnoch Frank Bültge und Robert Basic. Da dies mein erstes Interview ist, wusste ich nicht genau, wie ich es machen soll, aber habe es irgetwie geschafft.

Nun, kommen wir zum Interview. Herr Wandiger war so nett, dass er mir auf alle Fragen via Email geantwortet hat.

1. Stellen sie sich bitte meinen Lesers vor.
Mein Name ist Peer Wandiger und ich bin selbständiger Webworker. Neben dem Blog www.selbstaendig-im-netz.de betreibe ich noch ein paar andere Internetprojekte. Zudem erstelle ich Websites für Firmen in meiner Region. Ich bin verheirat und habe zwei kleine Töchter. Alles in allem also genug zu tun. ;-)

2. Wie wir alle wissen, sind sie der Betreiber des Blogges Selbständig im Netz, weshalb hatten sie ein Blog mit diesem Thema gestartet?
Ich habe schon länger mit der Idee gespielt, einen Blog zu starten. Nun bin ich aber nicht der Typ, um über meine Probleme, Wünsche, Sorgen und Träume zu sinieren.
Irgendwann merkte ich, dass die Selbständigkeit täglich interessante Dinge zu Tage bringt und das es sich lohnen müsste, darüber zu schreiben. Und da ich einen besonderes Thema wollte, wählte ich die Kombination aus Selbständigkeit und Internet.

3. Welches Ziel hatten sie bei dem Start ihres Blogges? Wurden einige schon erreicht?
Eigentlich wollte ich das Medium Blog erstmal testen. Da ich bis dahin mit Blogs keine Erfahrungen hatte, nahm ich mir auch keine Ziele vor.
Mit der Zeit wuchs die Besucherzahl und irgendwann begann ich mir darüber Gedanken zu machen, was ich eigentlich erreichen will. Langfristig möchte ich eine zentrale Anlaufstelle für Selbstständige und Firmen werden, die mit dem Internet arbeiten möchten.
Kurzfristig habe ich natürlich auch Ziele, z.B. bestimmte Besucherzahlen erreichen. Man sollte sich kleine Ziele stellen, damit man diese auch erreicht. Das erhält die Motivation.

4. Wie verdienen sie mit ihrem Blog? Für welche Einnahmequellen haben sie sich entschlossen?
Im Grunde habe ich alles schon mal ausprobiert. Denn ich wollte eigene Erfahrungen sammeln.
Bewährt haben sich bisher Google AdSense, wobei mit einer guten Optimierung hier sehr viel mehr rauszuholen ist.
Auch Direktvermarktung ist sehr erfolgreich. Durch meine vielen Interviews und Projekte habe ich viele Kontakte aufbauen können. Diese zahlen sich bei der Direktvermarktung aus.
Aber auch Affiliate-Marketing hat Potential, obwohl ich damit noch am Anfang stehe.
5. Warum machen sie viele Interviews? Wie oft wurden sie interviewt?
Ich habe irgendwann mal ein paar Interviews gemacht und diese kamen sehr gut bei meinen Lesern an. Das hat mich natürlich motiviert. Und so habe ich, wenn es passte, weitere Interviews geführt.
Natürlich haben Interviews weitere Vorteile. Man knüpft wichtige Kontakte und bekommt zudem Backlinks. Auch der psychologische Effekt ist nicht zu unterschätzen. Ein Blog wirkt schon deutlich erfolgreicher, wenn viele Interviews mit mehr oder weniger bekannten Leuten darin auftauchen.
Nicht zuletzt bringen Interviews aber auch sehr guten Content für den eigenen Blog.

6. Was war für sie schwer bei dem start des Blogges Selbstaendig-im-Netz?
Es war sehr gewöhnungsbedürftig täglich zu schreiben. Das fiel mir zu Anfang nicht leicht. Doch nach und nach wurde es normal, dass ich täglich einen oder mehrere Artikel geschrieben habe. Und heute kann ich es mir kaum mehr vorstellen nichts zu schreiben. Es ist schon ein wenig wie eine Sucht.

7. Welche Erfahrungen haben sie gesammelt? Was würden sie einem neublogger empfehlen?
Ausdauer und Know How sind wichtig. Man sollte keine bestehenden Blogs kopieren, sondern etwas Besonderes schaffen. Zudem braucht es eine Weile, bis man Erfolg haben wird. Da heißt es dran bleiben und durchhalten. Die meisten Blogger, die Geld verdienen wollen, machen dies ausschließlich aus diesem Grund. man sollte aber auch Spaß daran haben, seinen Blog mit Inhalt zu füllen. Sonst wird es irgendwann zur Qual.

Danke für dieses Interview, davon hab sogar ich viel gelernt.

Ich finde, dass Peer Wandiger bei allen Punkten (4; 5; 7; …) recht hat, und ich denke bei Punkt 7 genauso wie er, da Know How sehr wichtig ist.

Außerdem stimme ich ihm auch bei Punkt 6 sehr zu, da es mir auch manchmal schwer fiel, Artikel zu schreiben, aber mir macht es immer Spaß, Ideen oder ähnliches zu veröffentlichen und mit Lesern bzw. Bloggern zu teilen. Ich finde, dass es gut ist, dass ich schon mit 14 angefangen habe, da ich von älteren Bloggern viel lernen werde.

Also Peer Wandiger, nochmal vielen Dank für dieses schöne, erste Interview auf meinem Blog

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